Donnerstag, 30. Januar 2014

Presseberichte über die Proteste gegen Staudammprojekte vor Siemens-Hauptversammlung

Tödliche Turbinen

Proteste gegen Staudammprojekte vor Siemens-Hauptversammlung
Von Rudolf Stumberger, Neues Deutschland
 
Die Kritischen Aktionäre haben anlässlich der Hauptversammlung auf dubiose Praktiken von Siemens in Lateinamerika hingewiesen. 
 
»Terror, Tote & Turbinen« - dieser Spruch auf einem Transparent begrüßte am Dienstag die Aktionäre der Siemens AG vor der Jahreshauptversammlung in der Münchner Olympiahalle. Wie im Jahr zuvor richtete sich der Protest verschiedener Umweltorganisationen und Aktivisten gegen die Beteiligung des Konzerns am Bau von Megastaudämmen in Brasilien und Honduras. »Wir stellen Anträge gegen die Entlastung von Aufsichtsrat und Geschäftsführung«, so Markus Dufner vom Dachverband der Kritischen Aktionäre.
 
 

Die berüchtigtsten Wasserkraftwerke der Welt

Ein internationales Bündnis regierungsunabhängiger Organisationen protestiert auf der Siemens-Hauptversammlung gegen umstrittene Staudammprojekte in Brasilien und Honduras.

Unter Beteiligung des „Dachverbands Kritischer Aktionärinnen und Aktionäre“ haben NGO-Delegierte aus Brasilien, den USA, Frankreich und Deutschland die  Jahreshauptversammlung in der Münchner Olympiahalle „unterwandert“. Sie fordern die Anleger auf, Vorstand und Aufsichtsrat der Siemens-AG die Entlastung zu verweigern.

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