von David Keck
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| Präsidentin Xiomara Castro (Honduras) und Alberto Fernández (Argentinien) sprachen in Bogotá über eine stärkere Rolle der Celac Quelle: ALBERTO FERNÁNDEZ |
Bogotá. Die Präsident:innen von Argentinien und Honduras wünschen sich eine stärkere Kooperation der lateinamerikanischen Staaten. Im Nachgang zur Amtseinführung von Gustavo Petro als neuer kolumbianischer Präsident am Wochenende in Bogotá diskutierten die Staatschefs gemeinsam mit zahlreichen weiteren Politiker:innen aus der Region bei diversen Treffen über die Möglichkeiten, die sich aus einer Integration ihrer Länder ergeben würden.
Noch ist eine genaue Stoßrichtung für einen möglichen Integrationsprozess nicht erkennbar. Jedoch wurde bei einem Treffen zwischen Argentiniens Präsident Alberto Fernández, und der honduranischen Präsidentin, Xiomara Castro, ersichtlich, dass beide der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Celac), dabei eine Schlüsselrolle zusprechen.
