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Freitag, 17. April 2015

Regierung in Honduras: Menschenrechtler "diffamieren das Land"


Mittwoch, 4. März 2015

Veranstaltung in München: „Weil unser Land nicht zu verkaufen ist…“ - Wie Basisorganisationen sich gegen Großprojekte wehren

Podiumsdiskussion mit Aktivisten aus Honduras im EineWeltHaus München: Tomás Gómez (Radiojournalist, Aktivist für indigene Rechte) und Juan Mejía (Umweltschützer, Menschenrechtler). Mit Übersetzung.



 


Freitag, 6. März, 19 - 21 Uhr
EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Raum: Kleiner Saal 211+212, 2. OG
Rollstuhlgerecht

Eine indigene Gemeinde blockiert seit fast zwei Jahren den Bau eines Staudamms auf ihrem Territorium, auch andernorts protestiert die indigene oder kleinbäuerliche Bevölkerung gegen Staudämme, die sie ihrer Wasserressourcen berauben und Bergbauprojekte.

Soziale Bewegungen, die sich dem neoliberalen Kurs der Regierung oder schlichtweg dem Verlust der Lebensgrundlagen der Bevölkerung entgegen stellen, sind mit hohen Risiken konfrontiert. Morde, gewalttätige Übergriffe, Morddrohungen, Entführungen und Kriminalisierung treffen auf das allgemeine Klima von Korruption und Straflosigkeit. Sechs Jahre nach dem zivil-militärischen Putsch hat sich die politische Krise des Landes zugespitzt.

Dienstag, 3. März 2015

Delegation zum UPR Verfahren Honduras

Die Hondurasdelegation und MISEREOR sind von ihren Partnerorganisationen gebeten worden, Vertreter/innen des Netzwerks „Plataforma EPU“ aus Honduras dabei zu unterstützen, europäische Regierungen und Institutionen über die Menschenrechtssituation in dem mittelamerikanischen Land zu informieren. Honduras stellt sich im Mai 2015 dem Universal Periodic Review Verfahren im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Die über 50 Mitgliedsorganisationen der Plattform haben einige Schattenberichte bei den VN eingereicht.