Montag, 9. März 2026
Sonntag, 21. November 2021
Dokumentarfilm "Al borde de las sombras" - "Am Rande des Schattens"
Am 17. November wurde der Dokumentarfilm "Al Borde de las Sombras" von der Künstlergruppe La Cofradía (Regie und Produktion: Luis Méndez, Axel Chávez Zambrano, Ramón Hernández, Ariel Martínez, Dilcia Zavala und Karla Díaz) veröffentlicht.
Der Dokumentarfilm prangert "die von der politischen Macht ausgeübte Korruption, das vorsätzlich nicht funktionierende Justizsystem, das Straflosigkeit generiert. Er zeigt die geplante territoriale Enteignung, der die angestammten Völker unterworfen sind, und ein soziales System, das in seinen Grundlagen die Gewalt gegen Frauen und gegen große Teile der Bevölkerung trägt" an. Korruption, Straflosigkeit, Enteignung und Gewalt sind das Ergebnis eines sozioökonomischen Systems, das sein Interesse an exzessivem Profit, an der ungleichen Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums, der Entwürdigung der Bevölkerung hat und das Profitstreben über das menschliche Leben stellt". Gustavo Zelaya Herrera in criterio.hn
Dokumentarfilm in spanisch...
Montag, 2. März 2020
Video 4 años sin justicia
Donnerstag, 28. November 2019
Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung an Miriam Miranda
Preisverleihung am 27.11.2019 in Berlin
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| Foto/Grafik: https://www.fes.de/menschenrechtspreis |
Die Friedrich-Ebert Stiftung würdigt mit der Verleihung des Menschenrechtspreises 2019 Miriam Mirandas Lebenswerk sowie ihr anhaltendes Engagement für die Rechte des Volkes der Garífuna und des Umweltschutzes ... weiterlesen
Videoporträt
Audiomitschnitt zur Festrede (Original)
Audiomitschnitt zur Festrede (deutsch)
Miriam Miranda - Die Rebellin der Karibikküste
Herzlichen Glückwunsch!!!
Mittwoch, 20. November 2019
Mural Berta Cáceres ‒ Marielle Franco 2019 Berlin
Ein Wandbild in Berlin thematisiert soziale Kämpfe in Lateinamerika und erinnert an die beiden Aktivistinnen
Am Beispiel von Berta Cáceres und Marielle Franco, zwei widerständigen Frauen, thematisiert das Wandbild in der Malmöer Str. 29 in Berlin soziale Kämpfe in Lateinamerika und erinnert an das Wirken und die Ermordung der beiden Aktivistinnen. Dabei werden in Form einer Collage Probleme wie Polizeigewalt, der Raubbau an der Natur, die menschenrechtliche Verantwortung deutscher Unternehmen, aber insbesondere der Widerstand dagegen sichtbar gemacht.
Die Wandbildgestaltung steht in der Tradition des mexikanischen Muralismo: Durch Wandbilder im öffentlichen Raum wird eine Sensibilisierung für gesellschaftliche Missstände angeregt und den Anliegen und Forderungen von marginalisierten Gesellschaftsgruppen Sichtbarkeit verliehen.
Das Wandbild ist auf Initiative von CADEHO (Menschenrechtskollektiv Honduras) und kollektiv Orangotango (Kollektiv für kritische Bildung und kreativen Protest) in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern der kolumbianischen m.a.l. crew entstanden. Video von Ocote Films.
Mit dem Wandbild zeigen wir uns solidarisch mit den Kämpfen von Berta, Marielle und anderen Aktivistinnen und Aktivisten, die ihr Engagement für eine bessere Welt mit dem Leben bezahlen mussten; da in beiden Fällen auch deutsche Akteure eine Rolle gespielt haben, wollen wir darüber hinaus auch die Verantwortung deutscher Akteure für Menschenrechtsverbrechen thematisieren.
Zur Website zum Mural
Sonntag, 7. April 2019
Der 16. Bremer Solidaritätspreis geht an Víctor und Martín Fernández und das MADJ
Zur Petition Defend the Defenders von Trocaire
'Sign the petition and lend your voice to help protect the brave women and men around our world who are defending vulnerable communities against human rights abuses at the hands of some private companies.'
13. April
Abogado de la familia de Berta Cáceres: "Está probado que la mandó matar una estructura empresarial"
Victor y Martín Fernández vom der Breiten Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ)
sprechen mit der spanischen Zeitung Público über den Fall Berta Cáceres und die ständigen Angriffe gegen Umweltschützer*innen in Lateinamerika.
Zum Artikel
10. April
Aquí estoy - Víctor Fernández, abogado hondureño
Pia Castro interviewt (in spanisch) Víctor Fernández, Mitbegründer der Breiten Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ) im Rahmen der Verleihung des 16. Bremer Solidaritätspreises 2019. Fernández ist einer der Anwälte, die die Familie der indigenen Menschenrechtsverteidigerin Berta Cáceres vertritt, deren Ermordung ist eines der emblematischen Mordfälle in Honduras. Víctor berichtet über die Bedeutung dieses Falles in Honduras, aber auch in der internationalen Gemeinschaft. Das Gespräch widmet sich auch Themen wie der Korruption, dem Drogenhandel und den Karavanen von Honduraner*innen, die sich in Richtung USA auf dem Weg gemacht haben.
Donnerstag, 28. März 2019
Gratulation zur Verleihung Bremer Solidaritätspreis an das MADJ
Geehrt werden sollen mit dem 16. Bremer Solidaritätspreis zivilgesellschaftliche Initiativen, die in ihrer Arbeit den Gefahren des "Shrinking Space" ausgesetzt sind. Und die sich mit ihrer Arbeit der Einschränkung und Unterdrückung der Zivilgesellschaft entgegenstellen. Shrinking Space bedeutet die zunehmende Bedrohung von Grundrechten wie der Versammlungs-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit sowie die damit einhergehende Einschränkung zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume ...
Mehr zum Preis
Wir gratulieren!!!
Veranstaltungshinweis:
4. April: „Rechtsmittel nutzen und lokale Initiativen stärken“ (Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung)
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Dienstag, 2. Mai 2017
La Voz del Gualcarque, 1 Jahr und 2 Monate seit dem Mord an Berta Cáceres
Donnerstag, 12. Januar 2017
Studenten der Nationalen Universität für Landwirtschaft in Catacamas // Olancho (in spanischer Sprache)
UNA-Reforma ist die Vereinigung, in der sich die Student*innen organisiert haben und ihre Proteste und Aktionen koordinieren. Sie hat die Pflege der landwirtschaftlichen Nutztiere und der Anbauflächen übernommen, die sie für ihre Selbstversorgung der Universität nutzen.
Am 9. Dezember 2016 sprach die HondurasDelegación mit zwei Studenten der UNA-Reforma.
Dienstag, 7. Juni 2016
Mittwoch, 25. Mai 2016
Berta Cáceres in Koordination mit der Gemeinde San Antonio gegen das Wasserkraftwerk El Tigre
Freitag, 6. Mai 2016
Video: Protest gegen Siemens-Voith Hydro wegen illegalem und mörderischen Staudammprojekt in Honduras
José Asunción Martínez vom COPINH-Koordinationsrat und Francisco Sánchez, Präsident des Indigenen Rates von Rio Blanco übergeben fast 200.000 Protestunterschriften in der Siemens-Hauptzentrale in München
Donnerstag, 5. Mai 2016
Berta Caceres ist nicht gestorben, sie hat sich vervielfäĺtigt!
Dieser Dokumentarfilm will die Wahrheit und Hintergründe zum Mord zeigen, ganz im Gegensatz zu dem, was uns die Regierung und die Medien von Honduras glauben lassen wollen.
Mittwoch, 1. Juli 2015
Video: Kundgebung vor der honduranischen Botschaft in Berlin
Am Montag, den 29. Juni versammelten sich vor der honduranischen Botschaft in Berlin zirka 40 Personen um auf die gravierende Korruption und Straflosigkeit in Honduras zu protestieren und sich mit den massiven Protesten in Honduras zu solidarisieren.
Freitag, 13. Juni 2014
Video der Kampagne "Freiheit für Chabelo"
Free Chabelo
Jose Isabel Morales, known as Chavelo, from the farmer movement of the
Aguan has been incarcerated since October 2008 without any evidence of
having committed a crime. Chavelo was accused of murder. This murder was
related to a confrontation that occurred in August of the same year
between a landowner, the police chief Henry Osorto and the farmers
belonging to the Guadalupe Carney community in the Aguan Valley.
Without any concrete evidence, arrest warrants were issued for residents
of the community. Chavelo was the one person to be tried and sentenced to
6 years in prison. During the early months of 2014, they repeated the same
process against him. During this new round, Chavelo’s lawyers filed
complaints about a series of irregularities and about the fact that the
witnesses contradicted themselves and changed their original statements in
order to intensify his incrimination.
Samstag, 5. April 2014
Land und Würde: Kurzdoku über den Landkonflikt um Agua Blanca Sur
zum Video auf Vimeo
Die Gemeinde Agua Blanca Sur (Honduras) befindet sich im oberen Sula-Tal, dessen landwirtschaftliche Entwicklung historisch durch tropisches Klima und eine ausgezeichnete Bodenqualität begünstigt wurde. Aktuell ist Zuckerrohranbau im Sula-Tal ein blühendes Geschäft und wurde der Großteil des Landes von verschiedenen Zuckerrohrunternehmen vereinnahmt. Eines davon ist Azucarera del Norte S.A., AZUNOSA, die zum britisch-südafrikanischen Unternehmen SABMiller gehört.
Freitag, 21. Februar 2014
Der neoliberale Ausverkauf Lateinamerikas. Einmal Honduras - Europa und zurück
Andrés Schmidt (02:35) und Magdalena Heuwieser (54:47);
sowie Gabriele Küppers (29:01), Lateinamerika-Referentin der Grünen im Europaparlament und Mitglied einer Wahlbeobachtungsdelegation in Honduras
Die angefochtenen November-Wahlen in Honduras zementieren den neoliberalen und autoritären Regierungsstil, den der Militärputsch im Jahr 2009 ermöglichte. Welche Konflikte treten dabei auf? Welche Rolle spielt Europa bei der Unterstützung dieses Modells? Welche Auswirkungen hat es, insbesondere hinsichtlich der verstärkten Landaneignungen (Extraktivismus, 'Green Grabbing', Modellstädte, etc.)? Welche Widerstände sind sichtbar? Drei Mitglieder des Solidaritäts-Netzwerks HONDURASDELEGATION berichten von der Delegationsreise zur Wahl und den Erfahrungen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit sozialen, indigenen und Umwelt-Bewegungen in Honduras.
Eine Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Wien in Kooperation mit dem Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien. Wien, 24.1.2014
Montag, 9. Dezember 2013
Eilaktion: Drohende bewaffnete Aggression in Río Blanco.
Wie mehrere Organisationen Anfang November informierten, ist die Repression gegen die Dörfer im Widerstand gegen den illegalen und illegitimen Bau eines Staudammes in Río Blanco (Intibucá) weiter eskaliert.
Dienstag, 9. Juli 2013
Doku-Film "No tenemos miedo" ["Wir haben keine Angst"] - Alternative und kommunitäre Radios in Honduras.
26 Minuten, Farbe, 16:9
Konzept, Kamera, Schnitt: Axel Anlauf
"No tenemos miedo" ["Wir haben keine Angst"] - Alternative und kommunitäre Radios in Honduras. Teil 1 from Honduras_Delegation on Vimeo.
"No tenemos miedo" ["Wir haben keine Angst"] - Alternative und kommunitäre Radios in Honduras. Teil 2 from Honduras_Delegation on Vimeo.



