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Sonntag, 21. November 2021

Dokumentarfilm "Al borde de las sombras" - "Am Rande des Schattens"

Am 17. November wurde der Dokumentarfilm "Al Borde de las Sombras" von der Künstlergruppe La Cofradía (Regie und Produktion: Luis Méndez, Axel Chávez Zambrano, Ramón Hernández, Ariel Martínez, Dilcia Zavala und Karla Díaz) veröffentlicht.

Der Dokumentarfilm prangert "die von der politischen Macht ausgeübte Korruption, das vorsätzlich nicht funktionierende Justizsystem, das Straflosigkeit generiert. Er zeigt die geplante territoriale Enteignung, der die angestammten Völker unterworfen sind, und ein soziales System, das in seinen Grundlagen die Gewalt gegen Frauen und gegen große Teile der Bevölkerung trägt" an. Korruption, Straflosigkeit, Enteignung und Gewalt sind das Ergebnis eines sozioökonomischen Systems, das sein Interesse an exzessivem Profit, an der ungleichen Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums, der Entwürdigung der Bevölkerung hat und das Profitstreben über das menschliche Leben stellt". Gustavo Zelaya Herrera in criterio.hn

Dokumentarfilm in spanisch...



Donnerstag, 28. November 2019

Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung an Miriam Miranda

Preisverleihung am 27.11.2019 in Berlin

Foto/Grafik: https://www.fes.de/menschenrechtspreis

Die Friedrich-Ebert Stiftung würdigt mit der Verleihung des Menschenrechtspreises 2019 Miriam Mirandas Lebenswerk sowie ihr anhaltendes Engagement für die Rechte des Volkes der Garífuna und des Umweltschutzes ... weiterlesen

Videoporträt

Audiomitschnitt zur Festrede (Original)

Audiomitschnitt zur Festrede (deutsch)

Miriam Miranda - Die Rebellin der Karibikküste

Herzlichen Glückwunsch!!!



Mittwoch, 20. November 2019

Mural Berta Cáceres ‒ Marielle Franco 2019 Berlin

Ein Wandbild in Berlin thematisiert soziale Kämpfe in Lateinamerika und erinnert an die beiden Aktivistinnen




Am Beispiel von Berta Cáceres und Marielle Franco, zwei widerständigen Frauen, thematisiert das Wandbild in der Malmöer Str. 29 in Berlin soziale Kämpfe in Lateinamerika und erinnert an das Wirken und die Ermordung der beiden Aktivistinnen. Dabei werden in Form einer Collage Probleme wie Polizeigewalt, der Raubbau an der Natur, die menschenrechtliche Verantwortung deutscher Unternehmen, aber insbesondere der Widerstand dagegen sichtbar gemacht.

Die Wandbildgestaltung steht in der Tradition des mexikanischen Muralismo: Durch Wandbilder im öffentlichen Raum wird eine Sensibilisierung für gesellschaftliche Missstände angeregt und den Anliegen und Forderungen von marginalisierten Gesellschaftsgruppen Sichtbarkeit verliehen.

Das Wandbild ist auf Initiative von CADEHO (Menschenrechtskollektiv Honduras) und kollektiv Orangotango (Kollektiv für kritische Bildung und kreativen Protest) in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern der kolumbianischen m.a.l. crew entstanden. Video von Ocote Films.

Mit dem Wandbild zeigen wir uns solidarisch mit den Kämpfen von Berta, Marielle und anderen Aktivistinnen und Aktivisten, die ihr Engagement für eine bessere Welt mit dem Leben bezahlen mussten; da in beiden Fällen auch deutsche Akteure eine Rolle gespielt haben, wollen wir darüber hinaus auch die Verantwortung deutscher Akteure für Menschenrechtsverbrechen thematisieren.

Zur Website zum Mural


Sonntag, 7. April 2019

Der 16. Bremer Solidaritätspreis geht an Víctor und Martín Fernández und das MADJ


Zur Petition Defend the Defenders von Trocaire

'Sign the petition and lend your voice to help protect the brave women and men around our world who are defending vulnerable communities against human rights abuses at the hands of some private companies.'


13. April

Abogado de la familia de Berta Cáceres: "Está probado que la mandó matar una estructura empresarial" 


Victor y Martín Fernández vom der Breiten Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ)
sprechen mit der spanischen Zeitung Público über den Fall Berta Cáceres und die ständigen Angriffe gegen Umweltschützer*innen in Lateinamerika.

Zum Artikel


10. April

Aquí estoy - Víctor Fernández, abogado hondureño


Pia Castro interviewt (in spanisch) Víctor Fernández, Mitbegründer der Breiten Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ) im Rahmen der Verleihung des 16. Bremer Solidaritätspreises 2019. Fernández ist einer der Anwälte, die die Familie der indigenen Menschenrechtsverteidigerin Berta Cáceres vertritt, deren Ermordung ist eines der emblematischen Mordfälle in Honduras. Víctor berichtet über die Bedeutung dieses Falles in Honduras, aber auch in der internationalen Gemeinschaft. Das Gespräch widmet sich auch Themen wie der Korruption, dem Drogenhandel und den Karavanen von Honduraner*innen, die sich in Richtung USA auf dem Weg gemacht haben.

Donnerstag, 28. März 2019

Gratulation zur Verleihung Bremer Solidaritätspreis an das MADJ

Victor Antonio Fernández Guzman und Martin Fernández Guzman, zwei Brüder und Menschenrechtsanwälte aus Honduras, werden auf Beschluss des Senats der Freien Hansestadt Bremen im Januar mit dem 16. Bremer Solidaritätspreis ausgezeichnet. Damit folgt der Senat dem Vorschlag des Kuratoriums Bremer Solidaritätspreis.
Geehrt werden sollen mit dem 16. Bremer Solidaritätspreis zivilgesellschaftliche Initiativen, die in ihrer Arbeit den Gefahren des "Shrinking Space" ausgesetzt sind. Und die sich mit ihrer Arbeit der Einschränkung und Unterdrückung der Zivilgesellschaft entgegenstellen. Shrinking Space bedeutet die zunehmende Bedrohung von Grundrechten wie der Versammlungs-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit sowie die damit einhergehende Einschränkung zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume ...
Mehr zum Preis

Wir gratulieren!!!




Veranstaltungshinweis:
4. April: „Rechtsmittel nutzen und lokale Initiativen stärken“ (Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung)

Dienstag, 2. Mai 2017

La Voz del Gualcarque, 1 Jahr und 2 Monate seit dem Mord an Berta Cáceres



 Documental-Web LA VOZ DEL GUALCARQUE

Heute am 2. Mai 2017 sind ein Jahr und zwei Monate vergangen seit dem Berta Cáceres, Verteidigerin der Rechte der Indigenen, der Lenca in Honduras ermordet wurde.

OCOTE FILMS und die Menschenrechtskette Honduras (CADEHO) gedenken an ihr Vermächtnis und veröffentlichen den Blog zum Dokumentarfilm „La Voz del Gualcarque“, ein Bericht, der einen von vielen Kämpfen zeigt, an denen Berta Cáceres, als Koordinatorin des Zivilen Rates der Basis- und indigenen Organisationen Honduras (COPINH) teilgenommen hat. Der Widerstand der Lenca-Gemeinden gegen den Bau des Wasserkraftwerkes Agua Zarca.

Ein Kampf, der ihr Leben kostete. Die Verantwortlichen, die den Mord verübt haben, stehen direkt mit dem Unternehmen Desarrollos Energéticos S.A. (DESA) in Verbindung, das Unternehmen, das das Wasserkraftwerk baut und dessen Geschäfte führt. Der ehemalige Sicherheitschef von DESA, ehemalige Militärangehörige und Auftragsmörder sind derzeit in Haft und werden des Mordes verdächtigt. Bis zum heutigen Tag sind die Auftraggeber des Mordes straffrei.

Wir hegen keine Hoffnung auf juristische Garantien von Seiten des honduranischen Staates. Wie COPINH und viele nationale und internationale Organisationen fordern wir eine unabhängige Untersuchung des Falles.

Gleichzeitig möchten wir an die Verantwortung der europäischen Entwicklungsbanken wie FINNFUND (Finnische Entwicklungsbank) FMO (Niederländische Entwicklungsbank) und das Unternehmen Siemens – Voith Hydro erinnern. Seitdem die Anzeigen wegen Illegalität und Illegitimität des Projektes bekannt wurden, wurden sie direkt über die systematischen Menschenrechtsverletzungen, die das Projekt verursacht informiert, über den Mord an Tomás García und verschiedenen Indigenen der angrenzenden Gemeinden. Der Bau des Projektes wird weiter geführt und die Gemeinden leiden weiterhin unter den Auswirkungen.

Seitdem Mord an der indigenen Koordinatorin und durch die enorme internationale Resonanz, haben die beteiligten europäischen Banken und Unternehmen diverse Kommuniqués verfasst, in denen sie sich von den Geschehnissen distanzierten bis hin zu Versprechen über einen „verantwortungsvollen Ausstieg aus dem Projekt“ (FMO März 2016).

Heute sind diese europäischen Institutionen immer noch dabei ohne eine überzeugende Reaktion zu zeigen. Was erwarten sie? – Vielleicht das mit der Zeit `Gras über die Sache wächst`? – und ihre Mitverantwortung in Vergessenheit gerät?

Seit 2010 widerstehen die in  COPINH organisierten Lenca-Gemeinden in Rio Blanco, trotz gravierender Repression, Einschüchterung, Diffamierung und Morde, dem Bau des Projektes Agua Zarca. Sie widerstehen mit gleicher Entschlossenheit ihr Land, ihre Territorien zu verteidigen so wie sie damals begannen.

Ein Jahr und zwei Monate seit der Ermordung von Berta.

CADEHO und OCOTE FILMS fordern Gerechtigkeit und die sofortige Schließung
des Wasserkraftwerkes Agua Zarca!!!

Berta Vive!! Berta Lebt!!

La lucha sigue!! Der Kampf geht weiter!!



2. Mai 2017

Donnerstag, 12. Januar 2017

Studenten der Nationalen Universität für Landwirtschaft in Catacamas // Olancho (in spanischer Sprache)


Am 18. November 2016 wurde die Nationale Universität für Landwirtschaft (UNA) in Catacamas // Olancho durch ungefähr 1.500 Student*innen besetzt. Sie protestieren wegen der prekären Situation in der sie leben, die schlechte Bildung, die sie an der staatlichen Universität erhalten, gegen sexuelle Belästigung und sexuellen Missbrauch, gegen die Missachtung ihrer Rechte und gegen den Machtmissbrauch von Seiten des Rektors Marlon Escoto und weiterer Angestellter der UNA.

UNA-Reforma ist die Vereinigung, in der sich die Student*innen organisiert haben und ihre Proteste und Aktionen koordinieren. Sie hat die Pflege der landwirtschaftlichen Nutztiere und der Anbauflächen übernommen, die sie für ihre Selbstversorgung der Universität nutzen.

Am 9. Dezember 2016 sprach die HondurasDelegación mit zwei Studenten der UNA-Reforma. 

Dienstag, 7. Juni 2016

Mittwoch, 25. Mai 2016

Berta Cáceres in Koordination mit der Gemeinde San Antonio gegen das Wasserkraftwerk El Tigre

Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm "Land unter Strom - Staudämme - Millionengewinne auf Kosten von Menschen und Natur" von Zwischenzeit-Münster. 2006

Freitag, 6. Mai 2016

Video: Protest gegen Siemens-Voith Hydro wegen illegalem und mörderischen Staudammprojekt in Honduras


 

José Asunción Martínez vom COPINH-Koordinationsrat und Francisco Sánchez, Präsident des Indigenen Rates von Rio Blanco übergeben fast 200.000 Protestunterschriften in der Siemens-Hauptzentrale in München

Donnerstag, 5. Mai 2016

Berta Caceres ist nicht gestorben, sie hat sich vervielfäĺtigt!

 

In der Nacht zum 3. März 2016 wurden die compañera Berta Cáceres, Gründerin und Hauptkoordinatorin des Zivilen Rats der indigenen und Basisbewegungen Honduras COPINH sowie der compañero Gustavo Castro, Mitglied der Organisation Otros Mundos Chiapas, Mexiko Opfer von Waffengewalt, die den Tod von Berta und schwere Verletzungen von Gustavo zu Folge hatte.

Dieser Dokumentarfilm will die Wahrheit und Hintergründe zum Mord zeigen, ganz im Gegensatz zu dem, was uns die Regierung und die Medien von Honduras glauben lassen wollen.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Video: Kundgebung vor der honduranischen Botschaft in Berlin

GEGEN DIE KORRUPTION UND STRAFLOSIGKEIT

Am Montag, den 29. Juni versammelten sich vor der honduranischen Botschaft in Berlin zirka 40 Personen um auf die gravierende Korruption und Straflosigkeit in Honduras zu protestieren und sich mit den massiven Protesten in Honduras zu solidarisieren.


Freitag, 13. Juni 2014

Video der Kampagne "Freiheit für Chabelo"

Video der Kampagne "Freiheit für Chabelo"



Free Chabelo

Jose Isabel Morales, known as Chavelo, from the farmer movement of the
Aguan has been incarcerated since October 2008 without any evidence of
having committed a crime. Chavelo was accused of murder. This murder was
related to a confrontation that occurred in August of the same year
between a landowner, the police chief Henry Osorto and the farmers
belonging to the Guadalupe Carney community in the Aguan Valley.
Without any concrete evidence, arrest warrants were issued for residents
of the community. Chavelo was the one person to be tried and sentenced to
6 years in prison. During the early months of 2014, they repeated the same
process against him. During this new round, Chavelo’s lawyers filed
complaints about a series of irregularities and about the fact that the
witnesses contradicted themselves and changed their original statements in
order to intensify his incrimination.

Samstag, 5. April 2014

Land und Würde: Kurzdoku über den Landkonflikt um Agua Blanca Sur





zum Video auf Vimeo

Die Gemeinde Agua Blanca Sur (Honduras) befindet sich im oberen Sula-Tal, dessen landwirtschaftliche Entwicklung historisch durch tropisches Klima und eine ausgezeichnete Bodenqualität begünstigt wurde. Aktuell ist Zuckerrohranbau im Sula-Tal ein blühendes Geschäft und wurde der Großteil des Landes von verschiedenen Zuckerrohrunternehmen vereinnahmt. Eines davon ist Azucarera del Norte S.A., AZUNOSA, die zum britisch-südafrikanischen Unternehmen SABMiller gehört.

Freitag, 21. Februar 2014

Der neoliberale Ausverkauf Lateinamerikas. Einmal Honduras - Europa und zurück

Doku-Video der Grünen Bildungswerkstatt von der Veranstaltung am 23.1.2014 in Wien



Mitglieder des Solidaritäts-Netzwerks HONDURASDELEGATION berichten von der Delegationsreise zur Wahl und den Erfahrungen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit sozialen, indigenen und Umwelt-Bewegungen in Honduras.

Andrés Schmidt (02:35) und Magdalena Heuwieser (54:47);
sowie Gabriele Küppers (29:01), Lateinamerika-Referentin der Grünen im Europaparlament und Mitglied einer Wahlbeobachtungsdelegation in Honduras

Die angefochtenen November-Wahlen in Honduras zementieren den neoliberalen und autoritären Regierungsstil, den der Militärputsch im Jahr 2009 ermöglichte. Welche Konflikte treten dabei auf? Welche Rolle spielt Europa bei der Unterstützung dieses Modells? Welche Auswirkungen hat es, insbesondere hinsichtlich der verstärkten Landaneignungen (Extraktivismus, 'Green Grabbing', Modellstädte, etc.)? Welche Widerstände sind sichtbar? Drei Mitglieder des Solidaritäts-Netzwerks HONDURASDELEGATION berichten von der Delegationsreise zur Wahl und den Erfahrungen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit sozialen, indigenen und Umwelt-Bewegungen in Honduras.

Eine Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Wien in Kooperation mit dem Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien. Wien, 24.1.2014

Montag, 9. Dezember 2013

Eilaktion: Drohende bewaffnete Aggression in Río Blanco.




Video auf Youtube:  http://www.youtube.com/watch?v=fs3dHo1nkYg&feature=youtu.be
Video mit englischen Untertiteln: https://www.youtube.com/watch?v=iis4kr54IJo
 
Wie mehrere Organisationen Anfang November informierten, ist die Repression gegen die Dörfer im Widerstand gegen den illegalen und illegitimen Bau eines Staudammes in Río Blanco (Intibucá) weiter eskaliert.

Am ersten November dieses Jahres stürmten bewaffnete und vermummte Einheiten der honduranischen Polizei mehrere Häuser des indigenen Dorfes La Tejera. Die Polizisten brachen auf der Suche nach dem Vorsitzenden des indigenen Rates Haustüren auf und bedrohten anwesende Kinder und Senior_innen mit ihren Waffen. Dieses Ereignis summiert sich zu den Aggressionen durch die der honduranische Staat die im COPINH (ziviler Rat der Basis und indigenen Organisationen von Honduras) organisierten indigenen Dörfer kriminalisiert und verfolgt.

Dienstag, 9. Juli 2013

Doku-Film "No tenemos miedo" ["Wir haben keine Angst"] - Alternative und kommunitäre Radios in Honduras.

In dem Film kommen Radiomacher_innen zu Wort, die mit ihren Sendungen am Medienmonopol der Oligarchie kratzen. Ohne legale Frequenz, ohne journalistische Ausbildung und ohne Gehalt verbreiten sie Gegeninformationen und organisieren sie den Widerstand gegen den Ausverkauf des Landes. Dafür zahlen sie einen Hohen Preis: Todesdrohungen gehören zu ihrem Alltag, manche haben schon Attentate erlebt. Trotzdem kämpfen sie weiter für eine gerechtere Gesellschaft.

26 Minuten, Farbe, 16:9
Konzept, Kamera, Schnitt: Axel Anlauf

  "No tenemos miedo" ["Wir haben keine Angst"] - Alternative und kommunitäre Radios in Honduras. Teil 1 from Honduras_Delegation on Vimeo.

"No tenemos miedo" ["Wir haben keine Angst"] - Alternative und kommunitäre Radios in Honduras. Teil 2 from Honduras_Delegation on Vimeo.