Montag, 24. August 2015

In Honduras beginnt der Dialog gegen die Korruption

Weiterhin starke Beteiligung an Protesten. Kritik am Regierungsdialog und der Rolle der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS)

Die Modellstadt (ZEDE), das Unternehmen Posco Daewoo und die allgegenwärtige Korruption

von OFRANEH, Übersetzung Poonal

(Quito, 22. Juli 2015, alai).- Der Besuch des honduranischen Staatspräsidenten Juan Orlando Hernández (JOH) in Südkorea und anderen asiatischen Staaten im Juli war überschattet von den schweren Korruptionsvorwürfen gegen die jetzige und gegen frühere honduranische Regierungen. Ein besonders wichtiger Tagesordnungspunkt während des Aufenthalts von JOH in Südkorea ist, neben seinem Werben für ein Freihandelsabkommen zwischen Korea und Mittelamerika, der Erhalt der Machbarkeitsstudie für die „Modellstadt“ (ZEDE) an der Südküste des Landes zu erhalten, einschließlich eines Tiefseehafens in Amapala.

Südkoreanischer Stahlgigant POSCO sollte Machbarkeitsstudie liefern

Zu den ersten Treffen von JOH in Südkorea gehörte denn auch eine Zusammenkunft mit der Firma Daewoo, einem Tochterunternehmen des weltweit sechstgrößten Stahlerzeugers POSCO (Pohang Iron and Steel Company). POSCO hatte den Auftrag für die Erstellung der Machbarkeitsstudie für ZEDE erhalten.
POSCO wird derzeit von einer Reihe von Korruptionsvorwürfen erschüttert, die es in seinen Tochterunternehmen gegeben haben soll. Das ging so weit, dass Anfang Juli die Hauptgeschäftsstellen in Pohan durchsucht und im vergangenen April mehrere Führungskräfte inhaftiert worden waren.
Das in Südkorea eröffnete Verfahren wegen der allgegenwärtigen Korruption bei POSCO hat eine Reihe von Manager*innen des Unternehmens, das bis zum Jahr 2014 von dem noch immer in Haft sitzenden Chung Joon-yangaño geleitet wurde, die Knie weich werden lassen.

Organisation der Entwicklungszusammenarbeit KOIKA mit im Boot

POSCO PLANTEC, eine der Tochterfirmen dieses multinationalen Konzerns, hatte im vergangenen Jahr erklärt, im März dieses Jahres die Machbarkeitsstudie der Modellstadt im Süden von Honduras übergeben zu wollen. Am Ende seiner Rundreise durch Südkorea erhielt JOH Medienberichten zufolge die „Machbarkeitsstudie des Logistikzentrums von Valle“ (Estudio de factibilidad del Centro Logístico de Valle) und die Unterstützung der Organisation für Entwicklungszusammenarbeit KOIKA für die Machbarkeitsstudien in den Sonderentwicklungsgebieten (ZEDE) in Honduras.
Die weit verbreitete Armut und die sich verschlimmernde Gewalt sowie die vorhandene Korruption in Honduras scheinen für das Unternehmen POSCO, das angesichts der Lawine von Vorwürfen gegen die Firma selbst in einer Glaubwürdigkeitskrise steckt, kein Hindernis zu sein.
POSCO und sein Tochterunternehmen Daewoo gerieten im Jahr 2009 in die Kritik, weil sie versucht hatten, sich ein riesiges Gebiet auf der Insel Madagaskar anzueignen, als es dem Wirtschaftswissenschaftler und Initiator der „Modellstädte“, Paul Romer gelungen war, den damaligen Premierminister dieser Insel, Marc Ravalomanana, davon zu überzeugen, ihm kostenlos 1,3 Millionen Hektar Land für die Aussaat von Mais und Ölpalmen zu überlassen.

Fragwürdige Partner

Nach dem Staatsstreich vom März 2009 verlegte Paul Romer sein Interesse von Madagaskar nach Honduras – einem Staat, der nach dem Putsch vom 28. Juni 2009 in einem politischen Gemetzel zugrunde ging, das bis heute anhält, auch wenn die Medienmaschinerie angeworfen wurde, um das zu kaschieren. POSCO ist in eine Reihe von Menschenrechtsverletzungen im indischen Bundesstaat Odisha verwickelt, wo das Unternehmen vorhatte, ein metallurgisches Werk zu bauen. Durch das Bauvorhaben waren 22.000 Menschen von Vertreibung bedroht. Die Behörden ließen auf Anweisung von POSCO mehr als 150.000 Bäume fällen. POSCO trat von seinem Vorhaben scheinbar zurück.
Die Korruptionsvorwürfe gegen die Führungsebene bei POSCO stellen die Redlichkeit des Unternehmens in Frage. Das Image des Unternehmens wird in Honduras durch KOIKA verbreitet, der südkoreanischen Organisation für Entwicklungszusammenarbeit, die darum bemüht war, die Machbarkeitsstudie für die ZEDE voranzubringen.
Die Modellstädte – jener Name, unter dem man die jetzt ZEDE genannten Projekte früher kannte, haben einen enormen Widerstand in Honduras hervorgerufen, bis hin zu einem Putsch der Legislative gegenüber der Justiz, nachdem letztere die Modellstädte im September 2012 für illegal erklärt hatte.

Augenwischerei: ZEDE, Modellstädte und LEAP

Die Abkürzung ZEDE wurde von der ecuadorianischen Regierung „entliehen“, die bereits seit längerer Zeit dieses Kürzel für Freihandelszonen verwendet. Doch die ZEDE in Honduras unterscheiden sich von jenen in Ecuador hinsichtlich ihrer Souveränität. Diese wurde durch die „nationalistischen“ Regierungen untergraben, die das gewalttätige Honduras nach dem Putsch verwaltet haben.
Sowohl die allgegenwärtige Korruption als auch der Zusammenbruch des Justizsystems wie auch die Vorwürfe gegen die Manager von POSCO geben uns einen ersten Eindruck davon, was wir von den ZEDE zu erwarten haben. Es scheint, als könnten das mögliche Steuerparadies, das sich die Förderer und Initiator*innen von LEAP-Zonen erhoffen, also Gebiete mit eigenen rechtlichen, wirtschaftlichen, administrativen und politischen Regularien (1) sowie die wenigen Akademiker*innen, die die Modellstädte der Korruption mit bewerben, auf die Unterstützung der südkoreanischen Entwicklungshilfe zählen.

Sambo Creek, 22. Juli 2015

(1) Anm. d. Ü.: Aus dem Engl. „Legal, Economic, Administrative, Political jurisdictions“; dies ist ein weiterer Begriff für die vormals als „Modellstädte“ bezeichneten Konzepte.

Organización Fraternal Negra Hondureña, OFRANEH garifuna@ofraneh.org ofraneh@yahoo.com http://www.ofraneh.org http://www.ofraneh.wordpress.com Twitter:@ofraneh

Freitag, 24. Juli 2015

URGENT ACTION: Sorge um das Leben und die Unversehrtheit der Mitglieder der indigenen Gemeinschaft „Tribu de San Francisco de Locomapa“


Das internationale Menschenrechtsbegleitprojekt Proyecto de Acompañamiento Internacional en Honduras (PROAH) fürchtet um das Leben der sieben Mitglieder der indigenen Gemeinschaft „Tribu de San Francisco de Locomapa“, die am Hungerstreik in Tegucigalpa teilnehmen und ist sehr besorgt über die Situation der Straflosigkeit und der schweren Menschenrechtsverletzungen in den Gemeinden der Region Locomapa, Departement Yoro (Honduras).
Am 30. Juni 2015 haben sich sieben Mitglieder der indigenen Gemeinschaft der Tolupanes „Tribu de San Francisco de Locomapa“ einem Hungerstreik vor dem Sitz des Präsidenten angeschlossen. Sie fordern die Einsetzung einer internationalen Kommission gegen die Straflosigkeit sowie das Ende der Straflosigkeit im ganzen Land und speziell im Departement Yoro.
Allen sieben Mitgliedern der indigenen Gemeinschaft der Tolupanes, die an dem Hungerstreik teilnehmen, sind im Dezember 2013 von der Interamerikanischen Menschenrechtskommission Schutzmaßnahmen (medidas cautelares) zugesprochen worden. Grund war der Mord an drei Gemeindemitgliedern am 25. August 2013. Sie hatten sich dem illegalen Holzeinschlag und der illegalen Ausbeutung von Mineralien in der Region Locomapa widersetzt. Daraufhin forderte die Interamerikanische Menschenrechtskommission vom honduranischen Staat besonderen Schutz für 18 Gemeindemitglieder und deren Familienangehörige, insgesamt 38 Personen.

Donnerstag, 16. Juli 2015

Petition zur Aufklärung des Mordes an Angy Ferreira und Schutz für LGBTI*-Aktivist_innen


Die LGBTI-Gemeinde in Honduras trauert um ihre Aktivistin Angy Ferreira (26). Auf sie wurde in der Nacht vom 25. auf den 26. Juni 2015 aus einer Gruppe von vier Unbekannten geschossen. Eine Polizeipatrouille, die am Tatort erschien, kam der noch Lebenden nicht zu Hilfe. Eine Augenzeugin des Mordes wurde einige Tage später ebenfalls von Unbekannten zusammengeschlagen.

Angy war Koordinatorin der Trans*Frauen-Gruppe bei der LGBTI-Organisation Arcoíris. Arcoíris setzt sich seit 2003 für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI*)in Honduras ein.

Seit dem Staatsstreich in Honduras 2009 sind mindestens 198 Angehörige der LGBTI-Community in Honduras Opfer von hate crimes geworden. Strafrechtlich verfolgt werden diese Verbrechen nur sehr selten. Stattdessen sind LGBTI mit willkürlichen Verhaftungen, Polizeigewalt und Mordanschlägen konfrontiert.

Dienstag, 7. Juli 2015

onda-info 359 zu den protesten der indignadxs in Honduras

Unter anderem mit den Themen:

Seit über einem Monat protestieren die Menschen in Honduras gegen einen riesigen Korruptionsskandal, in den hohe Regierungsfunktionäre verwickelt sind. Sie fordern unter anderem den Rücktritt des Präsidenten Juan Orlando Hernández und die Einrichtung einer Internationalen Kommission gegen die Straflosigkeit. Wöchentlich gehen die "Indignados" - die Empörten - auf die Straße, einzelne von ihnen protestieren seit dem 23. Juni mit einem Hungerstreik. Weltweit finden Solidaritätskundgebungen statt, so auch am 29. Juni vor der honduranischen Botschaft in Berlin. Unsere Kollegin Jutta Blume war dort!

Anlässlich der aktuellen Ereignisse bleiben wir in Honduras und senden Euch einen Beitrag mit der Honduranischen Musikerin, Feministin und Widerstandskämpferin Karla Lara als sie 2013 in Berlin war.  Honduras hat zwar eine neue Regierung, aber an der Situation der Medienschaffenden hat sich nicht allzu vieles verändert.

zur onda-info 359 vom 7.7.2015

Montag, 6. Juli 2015

Druck auf Regierung in Honduras wächst

Proteste nehmen weiter zu. Haftbefehl gegen Vizepräsidentin des Kongresses. Honduranische Regierung installiert Dialog 


Freitag, 3. Juli 2015

Demonstration in Honduras zum Jahrestag des Putsches



Tegucigalpa. Die honduranische Widerstandsbewegung "Frente Nacional de Resistencia Popular" (FNRP) sowie die Partei "Libertad y Refundación" (Libre) haben mit einem Protestmarsch durch die Hauptstadt Tegucigalpa an den Staatsstreich in Honduras vor sechs Jahren erinnert. Am 28. Juni 2009 war der amtierende Präsident Manuel Zelaya von Militärs aus dem Land gebracht und seines Amtes enthoben worden, nachdem er soziale Reformen zugunsten der ärmeren Bevölkerungsschichten eingeleitet und sich der linksgerichteten Bolivarischen Allianz (Alba) zugewandt hatte.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Video: Kundgebung vor der honduranischen Botschaft in Berlin

GEGEN DIE KORRUPTION UND STRAFLOSIGKEIT

Am Montag, den 29. Juni versammelten sich vor der honduranischen Botschaft in Berlin zirka 40 Personen um auf die gravierende Korruption und Straflosigkeit in Honduras zu protestieren und sich mit den massiven Protesten in Honduras zu solidarisieren.


Samstag, 27. Juni 2015

"Indignadxs" in Honduras beginnen Hungersteik


Forderungen nach UN-Kommission gegen Straflosigkeit, Rücktritt von Präsident Hernańdez und Bestrafung korrupter Regierungsfunktionäre


Tegucigalpa. Anhänger der Bewegung der Indignadxs sind seit Anfang der Woche im Hungerstreik, um gegen den größten Korruptionsskandal in der Geschichte von Honduras zu protestieren. Die Aktion soll den Forderungen der Bewegung Nachdruck verleihen, die seit mehr als einem Monat Tausende von Honduranern auf die Straße mobilisiert.

Ariel Varela und Miguel Briceño, die seit dem Morgen des 22. Juni vor dem Präsidentenpalast den Hungerstreik durchführen, fordern die Einsetzung einer internationalen Kommission gegen die Straflosigkeit durch die Vereinten Nationen (CICIH), den Rücktritt des Präsidenten Juan Orlando Hernández und die Bestrafung der an dem Korruptionsskandal beteiligten Regierungsfunktionäre. Am Dienstag und Mittwoch schlossen sich Esteban Padilla, Agustín Lagos, Fernando Luna, Germán Ayala Sula und Gerson Suazo dem Hungerstreik an.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Honduras: Übergriffe und Gewalt gegen „Empörte“ im Hungerstreik mindern deren Entschlossenheit nicht

Sie fordern eine internationale Untersuchungskommission und ein Verfahren gegen die Beteiligten am Bankrott der Sozialversicherung

Der ganze Bereich wurde sofort von Militärs mit Metallgittern abgesperrt. Bürger_innen und  Pressevertreter_innen wurden nicht durchgelassen, ebenso wenig der Aufbau von Installationen, die einen Aufenthalt der Jugendlichen und ihrer über zwanzig Begleiter_innen ermöglichen sollen. „Sie wollen uns zermürben, indem sie den Zugang zu Strom, einen Ventilator, Sonnenschutz und ein mobiles WC verhindern. Auch den Medien geben sie keinen Zutritt und verletzen so das Recht auf freie Meinungsäußerung,“ sagte Ariel Varela zu LINyM.

Diese Abriegelung ermöglichte einer großen Gruppe unbekannter Angreifer_innen am frühen Morgen des Dienstag eine brutale Attacke mit Schlägen und Steinwürfen auf die Begleiter_innen der Hungerstreikenden. Mehrere Personen wurden verletzt, darunter auch Journalist_innern nationaler und internationaler Medien, die versuchten, über den Protest der Hungerstreikenden zu berichten. Einigen wurde ihre Ausrüstung abgenommen.

Trotz der Gewalt und der Drohungen gegen sie versichern die Jugendlichen, dass sie ihren Protest nicht aufgeben und an ihren Vorsätzen festhalten werden. 

„Schluss mit der Korruption - Her mit einer Kommission gegen die Straflosigkeit“

Ihre Forderungen sind klar. Sie verlangen die Einsetzung einer Internationalen Kommission gegen die Straflosigkeit in Honduras (Comisión internacional contra la impunidad en Honduras - CICIH). Zudem soll das Parlament ein politisches Verfahren gegen die Funktionäre anstrengen, die in die Ausplünderung der Sozialversicherung verwickelt waren.
„Die honduranische Bevölkerung hat diese Ausplünderung satt, sie hat sich erhoben und will teilhaben, sie will ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und das ihre beitragen. Am Dienstag kamen Hunderte um unseren Protest zu unterstützen und verschiedene Organisationen werden das ab morgen fortsetzen. Für den Freitag erwarten wir eine große Demonstration mit Fackeln zum Präsidentenpalast um diesen Kampf zu unterstützen,“ erklärte Varela.
Der jugendliche „indignado“ wies zudem Erklärungen von Präsidentenberater Ebal Díaz zurück, der behauptet hatte, die Proteste würden gewalttätig und die „indignados“ mit einem Molotowcocktail in Verbindung gebracht hatte, der auf ein Nebengebäude des Obersten Gerichtshofes geworfen worden war. „Dieser Herr ist ein Lügner und überhaupt nicht maßgeblich. Seine Erklärungen haben nur das Ziel, die Protestbewegung zu diskreditieren. Wir haben landesweit bewiesen, dass die Fackeldemonstrationen entschlossen sind, aber friedlich. Diese Anschuldigungen zeigen die tiefe Angst die die Regierung vor der Bevölkerung gar. Sie fühlt sich gegen die Wand gedrängt und merkt, dass sie keine Unterstützung in der Bevölkerung mehr hat“, schlußfolgerte der jugendliche „indignado“.

Korruption und dreister Betrug

Seit über sieben Wochen reagieren weite Teile der Bevölkerung heftig auf eine Anschuldigung, die der Direktor von Radio Globo und  Globo TV, David Romero Ellner erhoben hat: Er bringt die Regierungspartei Partido Nacional mit einem riesigen Betrugsskandal gegen die honduranische Sozialversicherung in Verbindung, der im vergangenen Jahr aufgedeckt wurde.
Nach seinen Recherchen wurden 90 der 330 Millionen Dollar, die dem Sozialversicherungssystem entzogen wurden, dazu verwendet, Rechnungen der Nationalen Partei zu bezahlen, um die Wahlkampagne des damaligen Präsidentschaftskandidaten und heutigen Präsidenten Juan Orlando Hernández zu finanzieren. Unmittelbare Täter waren hohe Funktioäre des IHSS, die inzwischen in Haft sind.
Das Abzweigen von Geldern aus der Sozialversicherung in Richtung Nationale Partei wurde von einem Mehrparteien-Untersuchungsausschuss des Parlamentes bestätigt, der zwölf Korruptionsfälle untersuchte, unter anderem besagten Bankrott des Sozialversichungsinstitutes IHSS.
Um diesen Millionenbetrug zu begehen, hatten Familienangehörige der IHSS-Funktionäre Scheinfirmen gegründet, die angeblich Medikamente, Dienstleistungen und medizische Geräte lieferten. Diese wurden aus den Lagern des IHSS gestohlen und danach „geliefert“.  Romero Ellner versicherte, dass die gesamte Parteispitze der Nationalen Partei von diesem Betrugsmechnismus wusste – eingeschlossen der ehemalige Präsident Porfirio Lobo und der jetzige Juan Orlando Hernández – und dass Mitglieder der Staatsanwaltschaft (in Honduras: Ministerio Público, Anmerk. d. Ü.) Beweismittel unterschlagen und die Ermittlungen ad acta gelegt haben.

Mit freundlicher Genehmigung von Giorgio Trucchi - LINyM Quelle: http://nicaraguaymasespanol.blogspot.com/2015/06/honduras-acoso-y-violencia-contra.html

Übersetzung: Öku-Büro München (la)